Einsatz beim Haustenbecker-Randsiedlungstreffen

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Am Samstag den 19.07.14 fand in Schlangen Oesterholz das 1. Haustenbecker-Randsiedlungstreffen statt.

80 Teilnehmer hatten sich erfreulicher Weise im Feuerwehrhaus in Oesterholz zu einem geselligen Miteinander eingefunden.
Der Fahr- und Kutschenverein war bei der Anfrage, die älteren Teilnehmer mit der Kutsche in die ehemalige
Randsiedlung zu fahren, gerne dazu bereit. So hatten am Samstag Martin Horstmann mit Beifahrer Hartmut Strohdiek
und Wolfgang Richts mit Beifahrer Ralf Penke ihre Haflinger angespannt und fuhren die gut gelaunten Fahrgäste an den Rand der Senne.

Mit Gesang und Akkordeon herrschte eine lustige Stimmung auf den Kutschen.

Die Teilnehmer waren von der Ausfahrt begeistert und spendierten den Haflingern spontan ein Sack Möhren.

weitere Bilder in der Bildergalerie                   Bericht der Schlänger Zeitung

85. Geburtstag Kreis Altenheim Oesterholz

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Anlässlich des 85-jährigen Bestehens des Kreisaltenheims Schlangen Oesterholz am 04.07.2014
ließ es sich der Fahr-und Kutschenvereins Teutoburger Wald e.V. nicht nehmen mit zwei Gespannen
die Altenheimbewohner und Gäste zu kutschieren.
 
Bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen hatten Markus Winkel mit Beifahrer Hartmut Strohdiek
und Martin Horstmann mit Beifahrer Wolfgang Richts ihre Haflinger angespannt.
 
Nachdem der Vorsitzende Ralf Penke die besten Glückwünsche überbracht hatte, wurde der
Traum vieler Gästen erfüllt, einmal mit einer Kutsche mitzufahren.
 
Jung und Alt waren begeistert und auf den Kutschen herrschte eine fröhliche Stimmung.
Die Gespanne hätte noch einige Runden drehen können,
aber den Pferden zu Liebe war nach 1 1/2 Stunden Schluss, die Wärme zollte ihren Tribut.

Bodenarbeitsseminar

Bodenarbeitsseminar auf dem Hof Horstmann

Vom 04.-06. April 2014 hatte Martin Horstmann (Trainer A Fahren) zu einem Bodenarbeitsseminar eingeladen.
11 Teilnehmer, von Jung bis Alt kamen auf den ehemaligen Bauhof in Schlangen Oesterholz,
um einen Einblick in das Thema zu bekommen, welches mit der neuen APO 2014 wieder in den Focus gerückt ist.
 
Am Freitagabend gab es eine theoretische Einführung in das Thema. Samstag und Sonntag stand dann der praktische Teil an.
Am Samstagvormittag ging es u.a. um das richtige Führen sowohl von der linken wie von der rechten Seite,
Einwirkung auf das Pferd, die Körpersprache und das Material, mit dem ein Pferd geführt werden kann.
Hier wurde besonders auf das Knotenhalfter und das Leitseil (Kurzlonge) hingewiesen.
Die Teilnehmer konnten dann mit eigenen Pferden und den von Herrn Horstmann zur Verfügung gestellten Haflingern die Theorie ins praktische Umsetzen.
Als Hilfsmittel hatte Herr Horstmann Pylonen aufgestellt, um die die Teilnehmer die Pferde zu führen hatten oder in der Pylonengasse rückwärts zu richten.
Gesteigert wurde dies am Ende der Übung durch ein Stangenquarree, über das die Teilnehmer die Pferde führten oder drin stehen blieben.
 
 
Am Samstagnachmittag stand dann die „Desensibilisierung“ der Pferde auf dem Programm.
Hier wurde das behutsame heranführen von Pferden an Gefahrenquellen erklärt und praktisch umgesetzt.
Dazu verwendete Herr Horstmann einen Regenschirm und eine Plane als Demonstrationswerkzeuge.
Überraschenderweise blieben die vier Haflinger, die für diese Übungen genommen wurden, erstaunlich gelassen.
 
 
Am Sonntag stand dann das Longieren mit der Einfach- und der Doppellonge auf der Tagesordnung. Hierfür wurden sowohl Pferde eingesetzt, 
die noch nie longiert wurden als auch erfahrenen Pferden.
Herr Horstmann erklärte an den praktischen Beispielen die Vorgehensweise und welches Material für das Longieren notwendig ist,
sowie Vor-und Nachteile von verschiedenen Hilfsmitteln.
Spannend war für die Teilnehmer vor allem die Doppellonge und ihre vielseitige und variationsreiche Einsatzmöglichkeit.
Herr Horstmann wies am Ende vor allem darauf hin, dass der Umgang mit dem Pferd und die Erziehung viel Geduld und Zeit erfordert, es sich aber am Ende auszahlt.
 
 
Die Teilnehmer waren durchweg angetan von der Einführung in das Thema Bodenarbeit und haben gute Tipps mit nach Hause genommen.
 
Meddis
 
Martin Horstmann bringt Haflingerwallach Meddis den Regenschirm nahe